Was ist Schröpftherapie
Die Schröpftherapie gehört zu den ältesten naturheilkundlichen Behandlungsverfahren der Welt und wird seit Jahrhunderten in unterschiedlichen Medizinsystemen angewendet. Bereits in der Antike wurde das Schröpfen genutzt und hat bis heute seinen festen Platz in der Naturheilkunde.
Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf bestimmte Hautareale gesetzt. Dabei entstehen lokale Reize, die in der Erfahrungsheilkunde zur naturheilkundlichen Begleitung verschiedener Beschwerden eingesetzt werden.
Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf bestimmte Hautareale gesetzt. Dabei entstehen lokale Reize, die in der Erfahrungsheilkunde zur naturheilkundlichen Begleitung verschiedener Beschwerden eingesetzt werden.
Trockenes und blutiges Schröpfen
Vor der Behandlung werden die betreffenden Hautareale sorgfältig untersucht. Je nach Befund kann ein trockenes oder ein blutiges Schröpfen sinnvoll sein.
Beim trockenen Schröpfen werden die Schröpfgläser auf die Haut gesetzt und erzeugen dort einen Unterdruck. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuvor oberflächlich angeritzt und anschließend geschröpft.
Die Wahl der Methode erfolgt nicht nach persönlicher Vorliebe, sondern auf Grundlage des jeweiligen naturheilkundlichen Befundes und der individuellen Situation.
Beim trockenen Schröpfen werden die Schröpfgläser auf die Haut gesetzt und erzeugen dort einen Unterdruck. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuvor oberflächlich angeritzt und anschließend geschröpft.
Die Wahl der Methode erfolgt nicht nach persönlicher Vorliebe, sondern auf Grundlage des jeweiligen naturheilkundlichen Befundes und der individuellen Situation.
Bei welchen Beschwerden kann die Schröpftherapie eingesetzt werden?
Die Schröpftherapie wird in der Erfahrungsheilkunde als Bestandteil naturheilkundlicher Behandlungskonzepte bei unterschiedlichen Beschwerdebildern eingesetzt, beispielsweise bei:
Beschwerden des Bewegungsapparates:
Verdauung & Stoffwechsel:
Weitere Anwendungsgebiete:
Beschwerden des Bewegungsapparates:
- Rückenschmerzen
- Schulter-Arm-Syndrom
- Muskelverspannungen
- Beschwerden der Hals- und Lendenwirbelsäule
- Kopfschmerzen & Migräne
Verdauung & Stoffwechsel:
- Verdauungsbeschwerden
- Magenschmerzen
- Beschwerden von Leber und Gallenblase
- Obstipation
Weitere Anwendungsgebiete:
- Atemwegsbeschwerden und Asthma
- Neigung zu Harnwegsinfekten
- Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
- Cellulite
- Begleitend im Rahmen von naturheilkundlichen Ausleitungs- und Regulationskonzepten
Wie läuft die Behandlung ab?
Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Dabei werden Ihre Beschwerden, mögliche Kontraindikationen und die für Sie geeignete Form des Schröpfens besprochen.
Anschließend werden die entsprechenden Hautareale untersucht und die Behandlung individuell geplant. Die Dauer und die Anzahl der Behandlungen richten sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild und werden gemeinsam festgelegt.
Anschließend werden die entsprechenden Hautareale untersucht und die Behandlung individuell geplant. Die Dauer und die Anzahl der Behandlungen richten sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild und werden gemeinsam festgelegt.
Praxis und Lehre
Die Schröpftherapie begleitet mich seit vielen Jahren in meiner naturheilkundlichen Arbeit. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen mit diesem traditionellen Verfahren unterrichte ich auch die Schröpftherapie und gebe mein Wissen an Heilpraktiker, Therapeuten und naturheilkundlich Interessierte weiter.
Hinweise zur Schröpftherapie
Die Schröpftherapie gehört zur Erfahrungsheilkunde und ist nicht wissenschaftlich anerkannt. Nicht alle Anwendungsgebiete sind wissenschaftlich untersucht oder belegt. Eine Linderung von Beschwerden oder ein Heilerfolg kann daher nicht garantiert werden.
